Dovida
Diagnose Demenz – was tun?
Alle 17 Minuten erkrankt eine Person in der Schweiz an Demenz. Mitbetroffen sind auch Angehörige. Diese sollten frühzeitig entlastende Angebote prüfen.
Patrick Schenkel: «Gute Demenzbetreuung bringt Ruhe und Sicherheit für Erkrankte und deren Angehörige.» Bild: zVg
Alle 17 Minuten erkrankt eine Person in der Schweiz an Demenz. Mitbetroffen sind auch Angehörige. Diese sollten frühzeitig entlastende Angebote prüfen.
Wieder hat Mutter die Brille verlegt, Sommer- statt Winterkleider an, ist lust- und antriebslos – all das können, müssen aber keine Anzeichen für Demenz sein. Wichtig ist, dass Angehörige dies nicht ignorieren. Je früher eine Erkrankung diagnostiziert wird, umso besser lässt sich damit umgehen. Spezialisiert auf Demenzbetreuung ist Dovida. Agenturpartner Patrick Schenkel sagt: «Die Diagnose Demenz trifft Familien ins Mark. Ich rate allen Betroffenen, rasch Hilfe zu holen. Neben medizinischer Versorgung gehört dazu auch gute Betreuung.»
Demenzbetreuung heisst Unterstützung im Alltag aber v.a. Beziehungsaufbau. Patrick Schenkel dazu: «Fest zugeteilte Betreuende, die ohne Zeitdruck arbeiten, sind bei uns Standard. Wenn sich Betroffene gehört, verstanden und angenommen fühlen, resultiert daraus Lebensqualität für die ganze Familie.» ⋌pd
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